Archiv der Kategorie: Corporate

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Innovation und unter Strom

Standort München

19. Januar 2019 | Corporate

Standort München

Die EVA Fahrzeugtechnik GmbH wurde 1994 gegründet und gehört seit 2017 der FEV Group an. Mit den wachsenden Aufgaben an die Entwicklung des kompletten elektrischen Antriebsstrangs, insbesondere an die Hochvolt-Speichermedien, erweitert EVA als Spezialist für Hochvoltspeicher und E-Mobility vor allem die Kompetenzen von FEV im Unternehmenssegment Electronics & Electrification.

Bei der Entwicklung leistungsstarker Hochvoltspeicher, welche die hohen Anforderungen an Energieinhalt, Reichweite, Widerstandsfähigkeit, Temperaturbeständigkeit, Gewicht und Kosten erfüllen müssen, konnte EVA ihre große Kompetenz in diesem Bereich bereits beim Bau mehrerer Prototypen im stationären Bereich unter Beweis stellen.

Neben der Energiespeicherung hat sich EVA bei Kunden aus dem Automobil- und Energiesektor aber auch einen Namen durch innovative Dienstleistungen und Produkte im gesamten Elektrifizierungsprozess gemacht, die sich von den ersten Konzepten über Systeme, Komponenten, der Integration und Absicherung bis hin zur Ladeinfrastruktur erstrecken. Dafür nutzt EVA neben den Ressourcen von FEV auch ein eigenes Prüflabor, einen Musterbau und Technische Dokumentation.

Für FEV und EVA sind an drei Münchner Standorten mittlerweile über 400 Experten tätig.

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Know-How bei ADAS - Vom Systemarchitekturentwurf bis zur Serienvalidierung

Standort Polen

10. Dezember 2018 | Corporate

Standort Polen

FEV Polen nahm seine Arbeit 2003 mit acht jungen Ingenieuren in einem kleinen Büro in Krakau auf – mit bester Lage zur inländischen Automobil- und Maschinenbauindustrie und guten Beziehungen zu den hiesigen Universitäten. Zunächst auf die Motorenentwicklung konzentriert, kam zunehmend als Forschungsschwerpunkt die Softwareentwicklung hinzu. Heute resultiert daraus eine hohe Expertise in den Bereichen Computersimulation und Softwareentwicklung, die FEV Polen bei internationalen Projekten innerhalb der FEV-Gruppe mit einbringt.

Wertvolle Erkenntnisse hat FEV Polen so auch in den Entwicklungsthemen des autonomen Fahrens und fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme (ADAS) erlangen können, die sich heute in einem breiten Leistungsangebot und Komplettlösungen vom Systemarchitekturentwurf bis zur Serienvalidierung widerspiegeln. Neben Ultraschall und Radar können so zum Beispiel auch Lidar- und Kamerasysteme mit Situationserkennungssoftware integriert, geprüft und validiert werden. Die Validierung erfolgt dabei im Rahmen eines Testing-Programms gemäß weltweit etablierter Standards unter Nutzung aktueller Messtechnik, darunter Fahrrobotern und Hochpräzisions-Positionierungssystemen. Auch unterschiedliche Test-Dummies und -Plattformen kommen in diesem Schritt zum Einsatz, um die Interaktion autonom fahrender Fahrzeuge mit der Umwelt zu testen und die reibungslose Funktion der ADAS-Komponenten und -Systeme sicherzustellen.
Seit der Gründung von FEV Polen ist neben dem Kundenstamm auch die Zahl der Mitarbeiter auf über 80 gewachsen. Um den Experten beste Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, wurde im vergangenen Jahr ein Neubau in Krakau bezogen.

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