VON INTELLIGENTEN METHODEN ZU MARKTGERECHTEN LÖSUNGEN

Strategische und prozessgesteuerte Entwicklung eingebetteter Software bei der FEV

27. Juni 2016 | Software & Testing Solutions

Software wird zunehmend Schlüssel und Innovationsträger für die Automobilindustrie. Eine erfolgreiche Entwicklung eingebetteter Software kann nur durch ein klares Verständnis der stetig stattfindenden gesellschaftlichen wie auch ökonomischen Veränderungen sowie der industriegetriebenen Entwicklungstrends erzielt werden. Im Vordergrund der Veränderungen, auf welche die Entwicklung flexibel reagieren muss, stehen die Kundenbedürfnisse, die sich im Mobilitätsverhalten und dem Wandel zur digitalen Gesellschaft widerspiegeln.

>> Die Vorteile der FEV-Software Entwicklungsstrategie werden besonders im Rahmen von heterogenen Projektlandschaften sichtbar

Lokale und globale Kompetenzteams

Ob neuestes Serienprodukt oder innovative Funktionalitäten auf Demonstrationsfahrzeugebene: FEV verfügt sowohl über Kompetenzen in der Motoren- und Antriebsstrangentwicklung als auch im Software-Engineering. Etablierte Organisationsstrukturen stellen sicher, dass die Software-Entwicklungsteams in allen Disziplinen über die notwendige Fachkompetenz verfügen. Dabei fließt zudem umfassende Erfahrung bei Fahrzeugelektronik, Car2X-Kommunikation, Infotainment und Telematik in die Software ein.

Zudem ist FEV in der Lage, Software in globaler Kooperation kundengerecht und kosteneffizient zu entwickeln. Kernelement hierbei ist die weltweite Vernetzung der FEV-Standorte. So können Entwicklungsteams ortsunabhängig aufgebaut werden, um hochqualitative Produkte in einem wettbewerbsfähigen Kostenrahmen zu erstellen.

Strategie und Prozesse

Software made by FEV ermöglicht die Regelung komplexer Verbrennungsmotoren, Hybridantriebe und moderner Getriebe, unterstützt den Fahrer und erlaubt den Austausch von Informationen über das Internet. Um eine sichere Funktion der Software gemäß der Kundenanforderungen zu gewährleisten, sehen sich Entwickler mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert: Neben den funktionalen Sicherheitsstandards im Rahmen der ISO 26262 müssen so auch architektonische Randbedingungen, wie sie etwa der AUTOSAR-Standard hervorbringt, berücksichtigt werden. Die für jeden Kunden zugeschnittene Softwarelösung ist Teil der PERSIST-Strategie der FEV.

Aus den Randbedingungen leiten die Experten zu Projektbeginn Anforderungen an Entwicklungsprozess und Toolkette gemäß dem FEV ASSIST-Rahmenwerk ab. Die unter der Bezeichnung FEST (FEV Embedded Systems Testcenter) zusammengefassten Verifikations- und Validierungsaktivitäten eingebetteter Systeme stellen schließlich sicher, dass alle kundenspezifischen Qualitätsansprüche erfüllt werden.

Kein Ende in Sicht

Die Vorteile dieser Software-Entwicklungsstrategie werden besonders im Rahmen von heterogenen Projektlandschaften sichtbar: Diese stellen weitere Anforderungen an die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Software. So ist die FEV in der Lage, unterschiedlichste Anwendungsgebiete – vom Antriebsstrang über Fahrerassistenzsysteme bis hin zu weiteren Fahrzeuganwendungen – abzudecken. Selbst Anwendungen aus dem Bereich Schiene, Marine oder Windkraft können bearbeitet werden. Zusätzlich sind diverse Kooperationsmodelle zwischen Automobilherstellern, Steuergerätezulieferern und der FEV denkbar, in denen der Verantwortungsbereich für FEV-Software weit über den SOP hinaus reichen kann.

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