Vorbereitungen zum Check In Day – Ausbildungsberufe bei der FEV

17. Februar 2015 | Corporate

Im November kam die Einladung der Stadt Aachen zum Check In Day – einem neuen Veranstaltungsformat, welches Schülerinnen und Schülern der Klassen 8-12 einen Einblick in Unternehmen und den dort angebotenen Ausbildungsberufen bietet. „Sie wollen Ihr Unternehmen frühzeitig gegen Fachkräftemangel wappnen? Sie suchen engagierten und interessierten Nachwuchs für Ihren Betrieb? Dann könnte Check In wie für Sie gemacht sein“. Das klang wirklich wie für uns gemacht! Nach kurzer Rücksprache stand fest, dass wir dieses Format unterstützen und uns anmelden wollen. Im Januar kam die angekündigte Einladung zu einem Vorbereitungstreffen Anfang Februar für alle teilnehmenden Unternehmen. „Das ist sportlich“ dachte ich mir „erst 3 Wochen vor der Veranstaltung bei einem komplett neuen Veranstaltungsformat“. Immerhin wusste bei uns noch niemand so genau, wie dieser Tag geplant und gestaltet werden soll. Die einzigen Informationen waren Datum und Uhrzeit. Am Freitag, den 27.02.2015 können Schülerinnen und Schüler zwischen 13 Uhr und 18 Uhr Unternehmen besuchen. Mit diesen Infos, einer großen Portion Motivation und genauso vielen Fragezeichen machte ich mich auf die Suche nach genauso motivierten Kollegen, die dieses Unterfangen unterstützen könnten. Da das Ziel des Tages war, den Schülern unser Ausbildungsangebot vorzustellen und sie bei der späteren Berufswahl zu unterstützen, brauchte ich Leute, die diese Ausbildungsberufe kennen. Also schickte ich eine E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen, die bei uns aktuell ihre Ausbildung machen oder gemacht haben. Nach einigem hin- und her, Abwesenheitsnotizen, Weiterleitungen und Fragen die ich nicht beantworten konnte, hatte ich meine Truppe zusammen!

  • Ein Fachinformatiker für Systemintegration in der Ausbildung
  • Ein KFZ.-Mechatroniker in der Ausbildung
  • Ein Technischer Produktdesigner in der Ausbildung
  • Ein Industriekaufmann, der bei uns seine Ausbildung absolviert hat und nun bei uns arbeitet und berufsbegleitend studiert
  • Und einen Zerspanungsmechaniker, der seine Ausbildung bei einem anderen Unternehmen begonnen und bei uns fortgeführt und erfolgreich beendet hat.
  • Zudem zwei Kollegen, die mit den Schülern einen Unternehmensrundgang machen.

Als am 05.02.2015 das Infotreffen stattfand, hatten wir also einen groben inhaltlichen Aufbau – nur die Frage zum zeitlichen Ablauf bereitete mir noch Sorgen. Das Check In Magazin wurde präsentiert, in dem Schülerinnen und Schüler über die 50 teilnehmenden Unternehmen informiert werden sollten. 23 Schulen hatten sich bislang angemeldet. 23 Schulen mit Schülern der Klassen 8-10 bzw. 12. Ich fragte mich wie viele Schüler da wohl kommen würden und wie genau die Anmeldungen geregelt werden und war erleichtert, als ein Herr in vorderer Reihe genau diese Frage stellte. Die Antwort war ernüchternd, denn eine Anmeldung der Schüler war nicht vorgesehen. „Es ist wirklich ein Tag der offenen Türe, bei dem Schüler und eventuell auch Eltern zwischen 13 und 18 Uhr vorbeikommen können.“ Die Magazine waren schon in Druck, die Möglichkeit, im nachhinein in das Unternehmensprofil zu schreiben, dass eine Anmeldung erforderlich ist, bestand zu diesem Zeitpunkt also nicht mehr. Vor meinem geistigen Auge bildeten sich zwei Horrorszenarien: Entweder mache ich einen Haufen Kollegen verrückt und es kommen letztendlich nur 5 Personen vorbei oder es kommen 50, die wir niemals bei einem Unternehmens-Rundgang richtig betreuen können.

Ich werde in Kürze berichten, wie der Tag  verlief und wie viele Schüler letztendlich zu uns kamen…

 

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